Von 33 Fragen an Frauen / 1-11

Zurzeit mag ich keine Freitexte schreiben. Aber das macht ja nichts, weil das Internet ein stetiger Quell der Freude ist. So bin ich über einen (wenig anspruchsvollen) Artikel in der Welt gestoßen, in dem Männer Fragen an Frauen stellen, deren Antwort sie angeblich schon immer mal interessiert hat. Weil ich gerade selbst dabei bin eine Liste von Mädchenfragen zu erstellen, die ich Männern schon immer mal stellen wollte, nutze ich die Gelengeheit und hangle mich mal durch den Wust an mehr oder minder seltsamen Fragen.

Quelle: 33 Dinge, die Männer gern von Frauen wissen wollen, von welt.de
1. Sollen wir Euch auf der Straße ansprechen?

Ja. Ein paar alternative Vorschläge habe ich trotzdem noch:
in der Bahn (Bahngespräche können bezaubernd sein, wenn der Mann interessant ist. Und irgendwie sind sie wild romantisch, weil sie immer mit einem Abschied enden.)in einer Buchhandlung (Mein Favorit! Männer die lesen sind sehr attraktiv!)in einer Kneipe (Wobei es hierbei von Vorteil wäre, wenn du, …

Von Wertschätzung und Warnzeichen

102 veröffentlichte Blogposts. 453 Blogposts auf Entwurf. Es ist unfassbar, was ich hier schon alles an Seelenmüll geparkt habe. Es geht mir nicht gut zurzeit. Allerdings kann ich auch nur halb greifen, was es ist, was mich bedrückt. In vielen Momenten denke ich, dass ich aufhören sollte, rumzuspinnen: Denn wenn ich mich unter meinen Mitarbeitern oder den Klienten, die ich im Ehrenamt betreue, umsehe, dann lerne ich, was es bedeutet, Probleme zu haben. Es sollte mir gut gehen. Ich habe eine Wohnung, einen Job, genug zu essen und eine Familie. Bin gesund. Es gibt Menschen, die mich (warum auch immer) schätzen. Sie sagen "Du bist du süß und so hilfsbereit.", "so erfrischend anders" und "Jedesmal wenn ich denke, dass ich dich nun kenne, überraschst du mich erneut". Wenn ich so etwas höre, habe ich das Gefühl, sie unterhalten sich über einen Menschen, den ich nicht kenne.

Vor dem Fenster ist der Himmel schwarz. Es blitzt und donnert wie verrückt. Ein guter Moment wäre das, um sich unter der Decke zu verkriechen, dem Regenrauschen zuzuhören und den Tag vorbeiziehen zu lassen. Aber ich sollte ein wenig auf mich aufpassen. Das, was ich hier mache, ist gerade nicht gut. Wenn ich mich bereits morgens so fühle, als ob ich den Tag nicht ertragen könne, ist das bei mir als absolutes Warnzeichen aufzufassen. Ich muss schauen, dass ich mich etwas entlaste. Wieder mehr Boden unter den Füßen bekomme. Ich brauche einen Plan. Oder zumindest eine Idee von einem Plan. Oder... ein bisschen Sicherheit und Geborgenheit, Liebe und Zuneigung. Sich einfach so unterkriegen zu lassen ist ja keine Option, nicht wahr?

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