Vom Aufwachen

Ich sehne mich danach, von dir geweckt zu werden. Vollkommen nackt kniest du über meinem Gesicht, auf der Eichel deines harten Schwanzes glitzert ein Lusttropfen. Während ich noch verschlafen blinzle, schiebst du dich langsam, aber bestimmt, zwischen meine Lippen. Immer tiefer tauchst du in meinen Mund ein. Als du den Widerstand hinten, in meinem Rachen, überwindest, nimmst du mir die Luft. Mein Körper verkrampft sich. Du spürst es und stöhnst genüsslich. Zu wissen, dass ich dir nicht ausweichen, meinen Kopf nicht wegziehen kann, weil er von dir, deinem Schwanz, bereits tief in die Matratze gedrückt wird, gefällt dir.
Als du den tiefsten Punkt in mir erreichst, hältst du inne.
Wartest.
Spürst das Zucken, das in Wellen durch meinen Körper läuft.
Nimmst förmlich überdeutlich wahr, wie ich unwillkürlich, aber dafür sehr bereitwillig, meine Schenkel spreize.
Du lächelst in dich hinein. Weißt, dass du mich jetzt an dem Punkt hast, an dem du mich haben wolltest. Alle Widerspenstigkeit ist, …

Von mir

Anfang 30. In Bloggerhause seit vielen, vielen Jahren Zuhause. Allerdings zumeist eher still denn laut. Manchmal erschreckend mädchenhaft (gefühltes Alter 16 1/2), in anderen Momenten wiederum erstaunlich konventionell (gefühltes Alter 65c). Rebelliert mit bunten, nicht zu einander passenden Socken heimlich gegen den grauen Alltag. Liebt Musik, Worte und das Leben. Träumt viel, ist grundsätzlich sehnsüchtig und vor allem immer suchend: Nach dem bisher ungefundenen Mehr im Leben. Ist bemüht, das Leben mit Erfahrungen, Gefühlen und Besonderheiten zu füllen. Dabei alle Farben des Lebens genießend.

Liebt:
  • Milchkaffee mit viel Milchschaum
  • Seifenplasen pusten
  • Im 50er-Jahre-Kleid den Männern den Kopf verdrehen
  • Den Arbeitstag wegzujoggen (Sie zwingt sich dazu, dass zu lieben. Manchmal. Selten. Fast nie.)
  • Zuhause anzukommen
  • Zu lieben und geliebt zu werden. Vor allem aber: Zu lieben.
  • Die zwei verrückten Katzendamen zu schmusen
  • Im Sonnenschein zu sitzen und ein gutes Buch zu lesen
  • Zeit zum träumen zu haben
  • Ausgeschlafen und satt zu sein
  • Gutes Essen (Salat ist kein Essen)
  • Die Gesundheit meiner Lieben sowie meine eigene
  • Schokolade zu naschen
  • Sexuelle Phantasien zu ergründen
  • Menschen - tief - kennenzulernen
  • Stabilität und Sicherheit
  • Gemütliche Zuhause-schlumpel-Kleidung (bunte Leggins, weites Shirt, möglichst nicht mit einander harmonierende Farben)
  • Meine 2x2.20-Bettdecke
  • Eine Kerze anzuzünden
  • Einen Coffe-to-go/Kakao-to-go zu trinken. Balsam für die Seele.
  • Über doofe Witze Tränen zu lachen
  • Zu beschenken. Alle und jeden und immer wieder.
  • Zu reisen, andere Kulturen kennenzulernen und neue Orte zu entdecken
  • Zu Zeichnen und sich von Kunst begeistern zu lassen.
  • Postkarten aus aller Welt
  • Alle Tagesaufgaben erledigt zu haben, Selbstdisziplin
  • Guter Schlaf und Zeit, um sich auszuschlafen 
  • Kuschelsocken
  • Gartenzwerge anmalen/Zeichnen/Modellieren/...
  • Warmer Sommerregen 
  • Einfach frei zu sein 
Träumt:
  • Von einer eigenen kleinen Villa Kunterbunt mit blauen Fensterläden und einer Bank vor der Haustür. Am allerliebsten direkt an einem See gelegen.
  • Von einer wilden Kettenkarusselfahrt. Ich bin noch nie mit einem klassischen Kettenkarussel gefahren. Wie ist das nur möglich?
  • Ich wünsche mir eine Figur, mit der ich zufrieden bin. So viel zu utopischen Wünschen. 
  • Irgendwann einmal, wenn ich groß bin, möchte ich meinem Kind beibringen, dass die Welt voller Wunder ist. Und ich möchte, dass es lernt, dass es mir alles erzählen kann. Meine Reaktion auf alles, was es mir anvertraut, soll berechenbar sein (also nicht: Laut und impulsiv).
  • Für die Zukunft will ich mir meine Offenheit und mein Mitgefühl anderen Menschen gegenüber bewahren. Ich möchte gutgläubig sein. Und generell: Ein guter Mensch.
  • Ich wünsche mir, dass mir verziehen wird, wenn ich Fehler mache. 
  • Ein Moped! Oder ein alter VW-Bus zum Reisen. Hippie-esk. 
  • Einen Job, in dem es einen Feierabend gibt. 
  • Freiheit.
  • Eine Weltreise.
 Glaubt:
  •  Dass es darum geht, in allen Bereichen des Lebens die Balance zu halten, also zwischen Altruismus und Egoismus, Lieben und Geliebt werden, Regen und Sonnenschein usw. auf dem Grat zu wandern.
  • Dass es wichtig ist, gutes zu tun. Denn wie Goethe bereits schrieb: "Edel sei der Mensch,
    hilfreich und gut; / denn das allein / unterscheidet ihn / von allen Wesen, / die wir kennen!"
  • An das Gute und setzt es voraus. Immer. Auch wenn es Zweifeltage gibt.
 tbc.

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