Vom Schwindel

In letzter Zeit ist mir oft schwindelig. Hauptsächlich dann, wenn ich mich hinlege oder mich im Liegen von einer Seite zur anderen umdrehe. Wenn ich aufstehe, verschwindet das Schwindelgefühl meistens. Nur morgens, direkt nach dem Weckerklingeln, begleitet es mich noch für ein paar Minuten. Dann muss ich aufpassen, dass ich keine abrupten Bewegungen mit dem Kopf vollführe, weil es mir sonst die Beine wegzieht. Vor kurzem hatte ich mir vorgenommen, deswegen mal zum Arzt zu gehen. Aber dann verschwand der Schwindel wieder.

Nun ist er, seit ein paar Tagen, wieder da. Morgens muss ich aufpassen, dass ich nicht zu schnell aufstehe und mich nicht zu ruckhaft bewege, damit ich nicht umfalle. Heute hatte ich, nach einem wirklich harten Arbeitstag, zum ersten Mal auch tagsüber etwas vom Schwindel. Auf der Heimfahrt, nach der Arbeit, hätte ich am liebsten, wie ein kleines Mädchen, losgeheult. Vor Erschöpfung, Wut und Frustration über die Herausforderungen, die mein Arbeitstag für mich bereithie…

Vom Sonnen-Samstag

Wir verbringen den Tag am menschenleeren Strand und verlieren uns zwischen Mädchengesprächen, Muscheln und Prielen. Ich genieße die Weite, die sich vor meinen Augen erstreckt. Alles riecht nach Meer. Während Wind und Sonnenstrahlen unsere Haut streicheln und Möwen rufend über unsere Köpfe hinwegfliegen, denke ich, dass ich hier Zuhause bin. Das ist ein schönes Fleckchen Erde.
Hier bin ich glücklich.







Kommentare

  1. "Schuhe im Sand"-Fotos mag ich sehr.
    Das Meer an sich aber mag ich noch mehr.

    Noch 45 Tage muss ich aber darauf warten...

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    1. Vorfreude ist etwas Schönes.
      Genieß es :-) 45 Tage sind überschaubar...

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