Von 33 Fragen an Frauen / 1-11

Zurzeit mag ich keine Freitexte schreiben. Aber das macht ja nichts, weil das Internet ein stetiger Quell der Freude ist. So bin ich über einen (wenig anspruchsvollen) Artikel in der Welt gestoßen, in dem Männer Fragen an Frauen stellen, deren Antwort sie angeblich schon immer mal interessiert hat. Weil ich gerade selbst dabei bin eine Liste von Mädchenfragen zu erstellen, die ich Männern schon immer mal stellen wollte, nutze ich die Gelengeheit und hangle mich mal durch den Wust an mehr oder minder seltsamen Fragen.

Quelle: 33 Dinge, die Männer gern von Frauen wissen wollen, von welt.de
1. Sollen wir Euch auf der Straße ansprechen?

Ja. Ein paar alternative Vorschläge habe ich trotzdem noch:
in der Bahn (Bahngespräche können bezaubernd sein, wenn der Mann interessant ist. Und irgendwie sind sie wild romantisch, weil sie immer mit einem Abschied enden.)in einer Buchhandlung (Mein Favorit! Männer die lesen sind sehr attraktiv!)in einer Kneipe (Wobei es hierbei von Vorteil wäre, wenn du, …

Von der anderen Seite

Der Sommer ist die Hochsaison unserer Branche. Dementsprechend ausgelaugt fühlen wir uns zurzeit. Auch ich, obwohl ich erst seit ein paar Tagen aus dem Urlaub zurück bin. Die belastende interne Personalsituation - wir kämpfen uns zurzeit mit halber Personalstärke durch die Tage - ist bedrückend. Und macht in Kombination mit dem warmen Wetter einfach müde.
In einem kurzen Moment, in dem gerade keines der drei Telefone, die vor mir liegen, klingelt, fallen mir die Augen fast zu. Frustriert starre ich auf den Bildschirm meines Rechners. Ohne zu arbeiten. Ich will nur einen Augenblick durchatmen.
Leise tritt meine Chefin von hinten an mich heran. Sie zieht mich in eine Umarmung und setzt mir einen sanften Kuss auf das Haar.
"Danke, dass du das mit mir durchziehst.", sagt sie leise, bevor sie sich umdreht, um sich wieder ihrer eigenen Arbeit zuzuwenden. Ich halte sie auf.
"Kannst du das nochmal machen?", bitte ich sie.
Sie lächelt.
"Dich umarmen?", fragt sie.
Ich nicke.
"Genau das brauche ich jetzt.", sage ich.
Dieses Mal hält sie die Umarmung.
Und statt einem Kuss bekomme ich sechs oder sieben.
Sie wappnen mich für den Sturm, der nur Sekunden später erneut losbricht.

Und das ist die andere Seite meines Jobs:
Ein funktionierendes Team, in dem alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig den Rücken freihalten. Uns verbindet Freundschaft. In guten, wie eben auch in schlechten Tagen.


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